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Dem Geheimnis der Pinza auf der Spur

Die Geschichte und Zubereitung dieser Osterspezialität ist schon was Interessantes – das will ich auch meinen Lesern nicht vorenthalten.

Max Rischart

Diesen herrlichen Duft müsste man einfangen, um das ganze Jahr über daran riechen zu können. Am besten man macht ein Osterparfüm daraus. Das wäre bestimmt der Renner – wer möchte nicht nach frisch gebackenem Osterfladen riechen? Die Idee mit dem Osterduft muss ich mir für später merken. Denn schließlich bin ich nicht wegen neuer Duftkreationen in der Rischart Backstube, sondern wegen der Pinza. Richtig gelesen, Pinza und nicht Pizza. In den heiligen Hallen der Traditionsbäckerei werde ich den Bäckern über die Schulter schauen um herauszufinden, warum die Pinza so schön fluffig und butterweich ist. Und wer weiß, vielleicht verraten mir die Bäcker ja ihr Geheimnis.

„Ursprünglich kommt die Pinza aus Italien. Ein Umweg über Österreich hat die Hefeteigspezialität dann schließlich nach Bayern geführt“, erklärt mir Bäckermeister Zenk, während er liebevoll Hefeteig-Laibe formt. Na das passt, schließlich ist München bekanntermaßen die nördlichste Stadt Italiens. Vom Bäckermeister erfahre ich auch, dass die…

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