Atlas der verschwundenen Länder: Weltgeschichte in 50 Briefmarken [Buchvorstellung]

Briefmarken erzählen Weltgeschichte – nicht ganz neu das Thema, aber immer noch faszinierend. Ein hübsches Coffeetable-Book, auch zum Verschenken bestens geeignet – Empfehlung! >>

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Kleine Dokumente erzählen Weltgeschichte

Seit Erfindung der Briefmarke im Jahr 1840 haben mehr als 1.000 Länder ihre eigenen Postwertzeichen gedruckt. Die Motive und Symbole darauf demonstrieren ihr offizielles Selbstverständnis. Die meisten dieser Staaten sind längst von der Karte verschwunden, aber die Marken gibt es noch. Sie sind Zeugnis ihrer früheren Existenz und zugleich eine Spur in die Vergangenheit. 50 Länder erweckt der Autor anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten wieder zum Leben. Manche Namen kennen wir, wie Helgoland, Triest oder Biafra, von anderen haben wir noch nie gehört. Manche haben lange existiert, andere nur ein paar Wochen.

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Pressestimmen

»Die Welt ist wie sie ist und wie wir sie kennen. Doch wie sie einmal war, wissen wir oft gar nicht mehr. (…) Anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten erweckt Berge sie wieder zum Leben. «
Kultur Falter, Leipzig 3/2018

»Der Norweger Björn Berge hat jetzt anhand von 50 alten Briefmarken einen „Atlas (…)“ zusammengestellt, denn die Marken zählen oft zum Letzten, was noch an diese verschollenen Nationen erinnert. Wer weiß sonst noch, wo früher mal Tripolitanien lag? (Im Nordwesten des heutigen Libyens.) Oder Ostrumelien? (Südlich von Bulgarien.) Oder Batumi? (Im Kaukasus.)«
Uwe Wittstock, Focus 17. März 2018

»Eine empfehlenswerte Lektüre für Freunde der Geografie, der Geschichte und der Philatelie zugleich – jeder kommt auf seine Kosten! Wer den „Atlas der erfundenen Orte“ von Edward Brooke-Hitching vielleicht kennt, darf sich auf eine neuerliche, ausgefallene Weltreise freuen. «
Dietmar Langusch, lehrerbibliothek.de 26. März 2018

»Ein geistiges Unikat auf ganz besondere Art (…)«
Walter Prankl, kultur-punkt.ch 23. März 2018

»Berge ist ein verschrobener Norweger, der hinreißend über fünfzig Länder plaudert, die es nicht mehr gibt (…) Bitte, ich flehe Sie an, lesen Sie dieses Buch!«
Axel Hacke, Süddeutsche Zeitung Magazin 6. April 2018

»’Atlas der verschwundenen Länder‘ heißt [Berges] amüsantes Album, eine etwas andere Geschichte über Grenzen und Vergänglichkeit – und eine Goldgrube für Philatelisten. Die bunten Fetzen sind eben mehr als nur Porto, sondern ein Portal in ferne, exotische Welten. «
stern 5. April 2018

»[Björn Berges] Passion für die Philatelie und seinem großen Geschick, auf wenigen Seiten in kurzen Abrissen und Zitaten Geschichte und Kultur untergegangener Staaten anschaulich werden zu lassen, ist dieses sorgfältig recherchierte und brillant gestaltete Buch entsprungen.«
buch aktuell Frühjahr 2018

»Berge versteht es, teilweise dramatische Geschichte(n) so zu verpacken, dass sie unterhaltsam bleiben. Aber lesen Sie selbst in diesem außergewöhnlichen Album. Es ist eine lohnende Investition, auch wenn die Zeit des Briefmarkensammelns längst vorbei ist. «
Ingo Hasewand, Kleine Zeitung Steiermark 16. April 2018

»Staaten sterben, Briefmarken im Zeitalter der E-Mails aber auch. Alles verschwindet. Umso wichtiger, dass uns Bücher an Untergegangenes und Verschwundenes erinnern. Bücher sind Speicher und Festplatten, diese Hardware ist besonders schön geworden. «
Ulf Poschardt, Die Welt 12. Mai 2018

»Der Norweger Björn Berge, ein leidenschaftlicher Sammler von Briefmarken, hat mit seiner Leidenschaft zu Briefmarken ein kleines Kunstwerk von einem Buch erschaffen!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 23. April 2018


Über den Autor

Björn Berge ist Architekt und Wissenschaftler – und ein leidenschaftlicher Sammler von Briefmarken. Am meisten haben es ihm die Exemplare aus verschwundenen Ländern angetan. Anhand von diesen bereist er eine vergangene Welt, die er in diesem Buch wieder aufleben lässt. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und lebt auf der südwestnorwegischen Halbinsel Lista.

Atlas der verschwundenen Länder: Weltgeschichte in 50 Briefmarken Gebundene Ausgabe – 9. März 2018
Björn Berge (Autor), Günther Frauenlob (Übersetzer), Frank Zuber (Übersetzer)

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