Osterpinze

Das klassische Rezept. So etwas ist es wert, aufzubewahren.

Mal schauen, vielleicht backe ich das ja mal nach.

Frohe Ostern!

Willkommen bei Lis

Was wäre Ostern ohne Pinze? Das ursprünglich aus Görz stammende Gebäck gehört seit dem 19. Jahrhundert zu den kulinarischen Osterbräuchen. Die Grazer Konditormeisterin Elisabeth Philipp zeigt, wie man die Pinze bäckt.

Bild: aus dem Internet

Die Zutaten:

    500g Mehl

    1/2 Würfel Germ

    100g Milch

    60g Eier

    100g Eidotter

    80g Butter

    80g Zucker

    50g Aniswein

    Vanillearoma

    20g Rum

    1 TL Orangenschale

    1 TL Zitronenschale

    1 Prise Salz

    Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Ein Dampfl aus Milch, Germ, Zucker und Mehl zubereiten und gehen lassen. Dann das Dampfl gemeinsam mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig rasten lassen. Danach portionieren und schleifen, also zu einer Kugeln mit glatter Oberfläche formen.

Die Kugel nochmals gehen lassen und zweimal mit Ei bestreichen. Für das typische Pinzenmuster etwas Öl auf die Schneideflächen einer Schere geben und die Pinze…

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Guten Morgen – good morning

Ein in sich stimmiger Spruch — schon notiert in der Sammlung und hiermit ein wenig weiterverbreitet. Dankeschön.

Willkommen bei Lis

Zitat am Morgen;

Der größte Reichtum ist Selbstgenügsamkeit.

Die größte Frucht der Selbstgenügsamkeit

ist die Unabhängigkeit.

***

 von: Epikur

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Straßenumbenennungswahn in Berlin

Ziemlich schräg, was da abgeht in Kreuzberg. Ähnliche Tendenzen gab / gibt es auch in anderen Städten wie etwa Wien.

Gottseidank ist so eine „Umtaufe“ meist tatsächlich langwierig und komplex — daher gilt wohl auch hier: „Nichts wird so heiss gegessen wie gekocht. Besonders für die Gewerbe treibenden Anrainer aber zweifellos der SuperGau.

Allerdings, was kommt als Nächstes? Gegenderte Strassennamen? Eine nachträglich einzuführende Quote? Ob da nicht nochwas kommt…

corona

Bündnis 90/Die Grünen in Berlin-Kreuzberg planen, den Bezirk im großen Stil umzukrempeln, indem Straßen umbenannt werden sollen. Gemäβ dem Ziel der Partei soll die „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums“ durch die „Umbenennung aller nach Generälen und Schlachten benannten Straßen und Plätze“ erfolgen. Auf die Anwohner und Geschäftsbetriebe kämen nicht unbeträchtliche Kosten zu. Für die Bewohner der betroffenen Gewanne bedeutet es mehr als eine Kleinigkeit, ihre Anschriften überall zu ändern – vom Führerschein bis zu Brief- und Geschäftsbögen oder im Internet. Es ist mit nicht unerheblichen Kosten und Aufwand verbunden, wenn zum Beispiel Restaurants ihre Webseiten, Fyler und Visitenkarten ändern müssen. Aber das dürfte die Freunde der Umbenennungen nicht interessieren.

Neben den großen, nach Monarchisten benannten Straßenzügen York-, Gneisenau- und Blücherstraße sind laut Preußischer Allgemeiner Zeitung von den grünen Umbenennungsideen die Horn-, Möckern-, Katzbach-, Großgörschen-, Eylauer-, Großbeeren- sowie Obertrautstraße und vermutlich viele weitere betroffen. Zur Begründung des Antrages in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg…

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