The forest inscriptions of Hadrian in Mount Lebanon

Beautifully documented, scientifically written – I like this blog soo much! My compliments!

FOLLOWING HADRIAN

Lebanon is famously known for the presence of a very special kind of tree, the legendary cedar tree (cedrus libani). It is emblazoned on the national flag and is, due to its long history, one of the most defining features of Lebanon’s culture. The country is the most densely wooded in the Middle East, and pines, oaks, firs, cypresses and junipers are also found in the mountain areas. All these species of trees were an important source of timber for early civilizations of the Near East and the Nile.

The cedars of Lebanon.

Wood was one of the most sought-after commodities in antiquity, and references to the cedars go as far back as the beginning of the written script. The episode of the visit of Gilgamesh with his companion Enkidu to a forest to destroy the guardian monster and cut the trees can be traced back to the third millennium…

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Das Königreich Sachsen

Aus der lesenswerten „Corona“-Serie — schön zusammengefasst.

corona

Es ist für den Autoren stets ärgerlich, wenn von den „neuen Bundesländern“ gesprochen wird, denn Länder wie Brandenburg oder Sachsen haben als Kurfürstentümer eine weit längere Geschichte, als Neuschöpfungen wie das Saarland, Rheinland-Pfalz oder NRW, auch wenn die historischen Wurzeln der Staaten, die diesen Konstrukten vorangingen, innerhalb des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation natürlich ebenso bedeutend sind.

Sachsen wurde dabei immer vom Haus Wettin regiert, welches seine Ursprünge in Merseburg und in der Lausitz hat. Im 15. Jahrhundert teilte sich das Haus in die ernestinische und die albertinische Linie, wobei die Albertiner in Sachsen und die Ernestiner in thüringischen Kleinstaaten wie Sachsen-Coburg-Gotha und Sachsen-Meiningen herrschten. Erstaunlich ist es dabei, daß die Ernestiner durch Heiratspolitik außerdem in ganz Europa herrschten: so früher in Portugal und Bulgarien und noch heute in Belgien und England.

Das Königreich Sachsen in der Zeit des 2. Kaiserreichs.

In diesem Artikel soll es jedoch um Sachsen und…

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Straßenumbenennungswahn in Berlin

Ziemlich schräg, was da abgeht in Kreuzberg. Ähnliche Tendenzen gab / gibt es auch in anderen Städten wie etwa Wien.

Gottseidank ist so eine „Umtaufe“ meist tatsächlich langwierig und komplex — daher gilt wohl auch hier: „Nichts wird so heiss gegessen wie gekocht. Besonders für die Gewerbe treibenden Anrainer aber zweifellos der SuperGau.

Allerdings, was kommt als Nächstes? Gegenderte Strassennamen? Eine nachträglich einzuführende Quote? Ob da nicht nochwas kommt…

corona

Bündnis 90/Die Grünen in Berlin-Kreuzberg planen, den Bezirk im großen Stil umzukrempeln, indem Straßen umbenannt werden sollen. Gemäβ dem Ziel der Partei soll die „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums“ durch die „Umbenennung aller nach Generälen und Schlachten benannten Straßen und Plätze“ erfolgen. Auf die Anwohner und Geschäftsbetriebe kämen nicht unbeträchtliche Kosten zu. Für die Bewohner der betroffenen Gewanne bedeutet es mehr als eine Kleinigkeit, ihre Anschriften überall zu ändern – vom Führerschein bis zu Brief- und Geschäftsbögen oder im Internet. Es ist mit nicht unerheblichen Kosten und Aufwand verbunden, wenn zum Beispiel Restaurants ihre Webseiten, Fyler und Visitenkarten ändern müssen. Aber das dürfte die Freunde der Umbenennungen nicht interessieren.

Neben den großen, nach Monarchisten benannten Straßenzügen York-, Gneisenau- und Blücherstraße sind laut Preußischer Allgemeiner Zeitung von den grünen Umbenennungsideen die Horn-, Möckern-, Katzbach-, Großgörschen-, Eylauer-, Großbeeren- sowie Obertrautstraße und vermutlich viele weitere betroffen. Zur Begründung des Antrages in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg…

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