Whisky und Eis

Ziegenfrischkäse-Honig-Thymian-Eis – das scheint mir eine interessante Kreation zu sein. Und endlich mal ne g’scheite Verwendung für Whisky, finde ich…

Groß-Stadt-Ansichten

Letztens postete azurgrau Eis bzw. Eismasse und ich fragte sie nach dem Rezept, das sie mir freundlicherweise zuschickte. So eine Basiseismasse aus Ei, Zucker, Sahne und Mascapone. Ja, das ist nichts für Kalorienzählerinnen, aber Asketinnen wohnen hier nun mal nicht.

Beim ersten Versuch war noch ein angebrochene Dose Maronencreme im Kühlschrank, für die ich in absehbarer Zeit keine Verwendung hatte. Also kam sie ins Eis. Und weil meine Geschmacksnerven es sagten, kam auch noch ein Schuss Whisky dazu. Kein rauchiger. (Dank RB gibt es hier ja eine etwas breitere Auswahl als nur mein verrauchtes Zeug.) Der RB und ich waren sehr begeistert. Entsprechend schnell war das Eis alle.

Als ich ein zweites Mal Eis machen wollte, gab es in unserem kleinen Supermarkt keine Mascapone. So nahm ich erstmal Schmand mit (ja, ist nicht das gleich und schon gar nicht gleich fett, aber nun…). Aber zu Hause fiel mir ein, dass…

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Dem Geheimnis der Pinza auf der Spur

Die Geschichte und Zubereitung dieser Osterspezialität ist schon was Interessantes – das will ich auch meinen Lesern nicht vorenthalten.

Max Rischart

Diesen herrlichen Duft müsste man einfangen, um das ganze Jahr über daran riechen zu können. Am besten man macht ein Osterparfüm daraus. Das wäre bestimmt der Renner – wer möchte nicht nach frisch gebackenem Osterfladen riechen? Die Idee mit dem Osterduft muss ich mir für später merken. Denn schließlich bin ich nicht wegen neuer Duftkreationen in der Rischart Backstube, sondern wegen der Pinza. Richtig gelesen, Pinza und nicht Pizza. In den heiligen Hallen der Traditionsbäckerei werde ich den Bäckern über die Schulter schauen um herauszufinden, warum die Pinza so schön fluffig und butterweich ist. Und wer weiß, vielleicht verraten mir die Bäcker ja ihr Geheimnis.

„Ursprünglich kommt die Pinza aus Italien. Ein Umweg über Österreich hat die Hefeteigspezialität dann schließlich nach Bayern geführt“, erklärt mir Bäckermeister Zenk, während er liebevoll Hefeteig-Laibe formt. Na das passt, schließlich ist München bekanntermaßen die nördlichste Stadt Italiens. Vom Bäckermeister erfahre ich auch, dass die…

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